Weitere Vorteile sind die Plattformunabhängigkeit, das absolut gleiche Aussehen auf allen Ausgabemedien und die gute Eignung für automatisch generierte Teile. So kann ein kleines Skript (Sprache egal) automatisch LaTeX-Texte erzeugen und so z.B. Serienbriefe (aber z.B. auch Rechnungen) erstellen. Hierzu benötigen die Programme keine grafische Ausgabe, so da"s es auch hervorragend auf einem WWW-Server funktioniert. Außerdem läuft es auch auf einem 386 und ändert nicht in jeder Version das Dateiformat (TeX gibt es immerhin schon seit den 70er, lang lebe D.E.Knuth!).
Achja, habe ich erwähnt, dass LaTeX nicht abstürzt??
Perl: Die Skriptsprache schlechthin, am Anfang ein wenig chaotisch in der Syntax, aber mit den regulären Ausdrücken unglaublich leistungsfähig. Viele Einzeiler in Perl sind in den meisten anderen Sprachen sehr lange Programme, vor allem wenn es um Textbearbeitung geht fast unschlagbar. Ausserdem gibt es Schnittstellen zu vielen wichtigen Programmen und Bibliotheken, z.B. Datenbanken, Gimp.
Auch diese Seiten sind nicht direkt in HTML geschrieben, sondern werden aus einer HTML ähnlichen Sprache mit einem Perl-Skript nach HTML konvertiert (so brauche ich mich um so technische Details wie z.B. Sonderzeichen und Dateikopf nicht zu kümmern).Habe ich noch eine ,,Killer-Anwendung'' vergessen?
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